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TypeScript & React · 2026

Kein Baukasten, kein gekauftes Theme, kein Wartezimmer.

Eine Werkstatt, die zum Kunden fährt, statt ihn warten zu lassen, braucht keine Website, die wie jede andere Werkstattseite aussieht. Diese hier ist von Grund auf gebaut — nicht zusammengeklickt, nicht umgefärbt.

Was Sie hier sehen, ist unsere Arbeit an Gestaltung, Aufbau und Betrieb. Zahlen zu Besuchern oder Anfragen nennen wir nicht — sie gehören dem Betrieb, nicht uns.

Vom Einstieg zum Ablauf: was passiert, wenn man einen Termin macht.
Die Aufgabe

Worum es ging.

Die Schrauber-Lounge Heintz macht Service, Reifen und Reparatur — und zwar mobil: Hol- und Bringdienst statt Wartezimmer. Das ist der Unterschied zur Werkstatt an der Ecke, und der musste auf der Startseite in den ersten zwei Sekunden ankommen.

Vorgabe war eine eigene Farbwelt: fast schwarz mit einem Grün, das leuchtet. So etwas hält kein gekauftes Theme durch, ohne dass man ihm ansieht, dass es umgefärbt wurde.

Und die Seite sollte nicht nur hübsch sein, sondern dem Betrieb sagen, welche Firmen sie besucht haben — ohne dass dafür personenbezogene Daten anfallen.

Der Unterschied

Was ein Standardshop nicht kann.

Jeder Punkt hier ist eigener Code — kein gekauftes Modul, keine Erweiterung aus dem Store, die man anklickt.

Gebaut statt zusammengesetzt

TypeScript und React, ein eigener Prozess auf unserem Server. Kein Redaktionssystem, das monatlich Sicherheitslücken nachliefert, und keine dreissig Erweiterungen, von denen niemand mehr weiss, wozu sie da sind.

Eine Farbwelt, die durchhält

Neon auf Fast-Schwarz ist leicht gesagt und schwer durchzuhalten: Jede Schaltfläche, jedes Formularfeld, jeder Fehlertext muss darin noch lesbar sein. Die Palette ist deshalb als feste Werte angelegt, nicht von Fall zu Fall gemischt.

Besuchererkennung mit sauberer Einwilligung

Der Hinweis auf der Seite sagt, was passiert: erkannt wird das Unternehmen hinter einer IP-Adresse, keine Person. Der Dienst lädt erst, wenn jemand zustimmt — vorher geht keine einzige Anfrage nach draussen.

Werkzeug, das nicht auf der Website steht

Für den Betrieb ist ausserdem ein eigenes Werkzeug entstanden, das Fahrzeugscheine abfotografiert einliest und die Daten durchsuchbar ablegt — Fahrzeug-Identifizierungsnummer, Kennzeichen, Schlüsselnummern. Das spart das Abtippen, das sonst jedes Mal anfällt.

Warum eine Werkstatt kein Redaktionssystem braucht

Die übliche Antwort auf jede Firmenwebsite ist WordPress. Das ist oft richtig — nämlich dann, wenn oft und viel geschrieben wird. Eine Werkstattseite mit Leistungen, Öffnungszeiten und Kontakt ändert sich zweimal im Jahr.

Dafür ein System zu betreiben, das monatlich Aktualisierungen braucht und dessen Erweiterungen die häufigste Einbruchstelle im Netz sind, ist teurer als es aussieht. Eine gebaute Seite hat keine Anmeldemaske, in die sich jemand einloggen könnte.

Der Preis dafür ist ehrlich genannt: Texte ändern wir, nicht der Betrieb. Wer täglich Beiträge schreiben will, ist mit einem Redaktionssystem besser bedient — das sagen wir vorher.

Was der Hol- und Bringdienst mit dem Aufbau zu tun hat

Wenn das Geschäftsmodell lautet, dass der Betrieb zum Kunden kommt, dann ist die wichtigste Handlung auf der Seite nicht „Anfahrt“, sondern „Termin“. Entsprechend steht der Terminknopf oben, nicht im Fussbereich.

Die Adresse steht trotzdem da, mit Karte — wer lieber selbst vorbeikommt, soll nicht suchen müssen.

Für Technikinteressierte

Was darunter liegt.

Dieser Abschnitt ist für Leser, die wissen wollen, wie es gebaut ist. Wenn Sie das nicht interessiert, verpassen Sie nichts.

Aufbau

  • TypeScript und React, ohne Redaktionssystem
  • Eigener Prozess auf unserem Server, überwacht und neu startend
  • Farbpalette als feste Werte, kein Umfärben von Fall zu Fall

Einwilligung

  • Besuchererkennung lädt erst nach Zustimmung
  • Hinweis nennt den Dienst beim Namen
  • Keine personenbezogenen Daten, nur Unternehmenszuordnung

Drumherum

  • E-Mail-Signaturen, in Outlook geprüft
  • Eigenes Werkzeug zum Einlesen von Fahrzeugscheinen
Häufige Fragen dazu

Was Interessenten wissen wollen.

In der Erstellung meistens ja. Über fünf Jahre gerechnet oft nicht: Es entfällt die laufende Pflege von System und Erweiterungen, und es entfällt das Risiko, das damit einhergeht.
Auf dieser Seite nicht — das war so gewollt. Wenn Sie selbst schreiben wollen, bauen wir ein System dazu oder nehmen gleich WordPress. Das klären wir vorher, nicht hinterher.
Wenn erkannt wird, welches Unternehmen hinter einer IP steckt, und nicht, welche Person: ja, mit Einwilligung für das Setzen der nötigen Technik. Wichtig ist, dass der Dienst vorher nicht lädt — genau das ist hier so gebaut.
Nächster Schritt

Sie haben etwas Vergleichbares vor?

Im Erstgespräch klären wir, ob sich der Aufwand für Ihr Sortiment rechnet — und sagen es auch, wenn nicht.

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