Erst einmal gefunden werden
Ein Werkzeug, das Besucher erkennt, braucht Besucher. Lokale und technische Suchmaschinenoptimierung.
Start / Website-Besucher erkennen
SichtbarkeitDie meisten Besucher Ihrer Website gehen wieder, ohne ein Formular auszufüllen. Für Besucher aus Betrieben lässt sich erkennen, welche Firma das war — mit Einwilligung, und ohne dass Namen von Personen dabei herauskommen.
Von hundert Besuchern Ihrer Website melden sich zwei. Die anderen achtundneunzig waren da, haben gelesen und sind wieder gegangen — und Sie erfahren nie, wer das war.
Für Firmenbesucher lässt sich das teilweise ändern. Die IP-Adresse eines Besuchers aus einem Betrieb lässt sich einem Firmeneintrag zuordnen. Sie sehen dann: welche Firma, welche Seiten, wie lange, und ob sie wiederkommt. Keine Namen von Personen — das ist keine Einschränkung des Werkzeugs, sondern die Grenze, die es rechtlich überhaupt erst möglich macht.
Wir setzen das seit dem Start auf dieser Website selbst ein.
Die monatlichen Kosten richten sich nach der Zahl der erkannten Firmen. Wir nennen sie im Gespräch, bevor irgendetwas eingerichtet wird.
Die Firmenliste im Leadinfo-Konto. ACHTUNG: Das sind echte Besucher anderer Betriebe. Vor dem Veröffentlichen die Firmennamen ersetzen oder den Demozugang benutzen.
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Jede erkannte Firma mit Branche, Ort und Größe, dazu die besuchten Seiten und die Verweildauer. Sortierbar danach, wer mehrfach da war.
Wer dreimal auf derselben Leistungsseite war, ist ein anderer Anruf als wer einmal über eine Suche hereinstolperte.
Der Verlauf einer Firma. Ebenfalls mit ersetzten Namen.
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Welche Seiten in welcher Reihenfolge — daraus lässt sich lesen, worum es geht. Wer von der Startseite direkt auf die Preise und dann ins Impressum geht, vergleicht Anbieter.
Ein Einwilligungsbanner, das es wirklich blockiert. Das Werkzeug setzt zwei Analyse-Cookies und baut eine Verbindung nach draußen auf. Beides ist nicht technisch notwendig, also darf es erst nach der Zustimmung laden — nicht davor und nicht nebenher. Das richten wir mit ein; wenn Ihr Banner es nicht kann, tauschen wir das Banner.
Ein Eintrag in Ihrer Datenschutzerklärung. Verarbeitung der IP-Adresse, die Cookies, die Speicherdauer. Den Text liefern wir mit.
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Der kommt bei der Registrierung automatisch zustande und liegt danach in Ihrem Konto. Betreuen wir das Konto für Sie, kommt einer zwischen Ihnen und uns dazu.
Es erkennt keine Personen. Sie sehen die Firma, nicht, wer dort am Rechner saß. Wer Ihnen etwas anderes verspricht, verkauft Ihnen ein Problem.
Es sieht nur, wer zustimmt. Ohne Einwilligung lädt es nicht — und ein Teil Ihrer Besucher stimmt nicht zu. Wie groß der Teil ist, hängt an Ihrem Banner und Ihrer Besucherstruktur. Nach den ersten Wochen wissen wir es für Ihre Seite; vorher wäre jede Zahl geraten.
Homeoffice und Mobilfunk fallen meistens heraus. Wer von zu Hause oder vom Telefon aus liest, wird gar nicht oder dem Internetanbieter zugeordnet. Kleine Betriebe ohne eigenen Anschlussbereich tauchen ebenfalls oft nicht auf.
Eine erkannte Firma ist keine Einwilligung. Das ist der Punkt, der in den Hochglanzprospekten fehlt: Werbung per E-Mail ist im Geschäftsverkehr ohne vorheriges Opt-in nur bei einer bestehenden Geschäftsbeziehung zulässig — § 7 UWG. Wer die Liste in ein Massenmail-Werkzeug kippt, handelt abmahnfähig, und der Anbieter schiebt die Haftung vertraglich auf Sie. Das Werkzeug liefert den Anlass, nicht die Erlaubnis.
Es ersetzt keinen Vertrieb. Es sagt Ihnen, wen ein Anruf lohnt. Anrufen muss jemand.
Ein Werkzeug, das Besucher erkennt, braucht Besucher. Lokale und technische Suchmaschinenoptimierung.
Wer sich meldet, landet in der Kundenverwaltung statt im Postfach.
Wir richten es ein, Sie sehen vier Wochen lang zu, was dabei herauskommt — und entscheiden danach. Wenn Ihre Kunden Privatleute sind, sagen wir Ihnen vorher ab.