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Buchhaltung & Steuer

Vorbereiten, nicht buchen.

Eingangsrechnungen, Umsatzsteuer-Voranmeldung und ein DATEV-Export nach SKR 03 oder SKR 04 — damit beim Steuerberater ankommt, was er braucht, und nicht ein Schuhkarton.

Die meisten Programme in dieser Preisklasse behaupten, sie könnten Buchhaltung. Dieses hier behauptet es nicht. Es gibt keine Konten, keinen Buchungsstapel und keine Bilanz.

Was es tut, ist die Arbeit davor: Belege sammeln, Umsatzsteuer rechnen, und alles so übergeben, dass der Steuerberater es einlesen kann statt abzutippen. Gebucht wird dort, wo es hingehört.

Was herauskommt

Zahlen mit Kennziffer.

Umsatzsteuer-Voranmeldung mit Werten und den zugehörigen Elster-Kennziffern
Die Voranmeldung mit den Kennziffern, wie Elster sie erwartet.

Die Voranmeldung mit Kennziffern

Das Programm rechnet die Werte und stellt die Elster-Kennziffern daneben. Übertragen wird von Hand — vom Ihnen oder vom Steuerberater.

Solange oben noch etwas offen steht, fehlt es in der Meldung darunter. Das sagt die Seite ausdrücklich, statt es stillschweigend wegzulassen.

  • Werte auf den Cent, daneben die Kennziffer
  • Eingangsrechnungen und Vorsteuer
  • DATEV-Export nach SKR 03 oder SKR 04
Journaleinträge zu einer Rechnung mit Zeitpunkt und Benutzer
Jeder Vorgang mit Zeitpunkt und Benutzer — die Kette, die Belege unveränderbar macht.

Warum ein Beleg unveränderbar wird

Zu jeder Rechnung führt das Journal jeden Vorgang mit Zeitpunkt und Benutzer. Beim Versand kommt ein SHA-256-Fingerabdruck der PDF dazu.

Damit lässt sich später zeigen, dass die ausgelieferte Datei die versendete ist — und dass zwischendurch nichts geändert wurde.

  • Jeder Vorgang mit Zeitpunkt und Benutzer
  • Fingerabdruck der versendeten PDF
  • Kette prüfbar, Lücken werden gemeldet
Ehrlich bleiben

Was es nicht tut.

Es führt keine Buchhaltung. Keine Konten, kein Buchungsstapel, keine Bilanz. Die Buchungssätze entstehen erst beim DATEV-Export aus Ihren Rechnungen und Ausgaben.

Es überträgt nichts an Elster. Die Werte stehen mit den Kennziffern da, die Übermittlung machen Sie.

Es prüft nicht, ob Ihre Angaben steuerlich richtig sind. Es prüft die Vollständigkeit der Pflichtangaben und rechnet, was Sie eingeben. Ob Sie Kleinunternehmer sind und ob der Satz stimmt, entscheiden Sie.

Die Datenbank ist nicht verschlüsselt. Wer auf den Server kommt, kommt an die Rechnungen. Verschlüsselt sind nur der Zugangsdaten-Tresor, die IBAN eines SEPA-Mandats und die Hosting-Zugänge. Das ist bei Datenbanken der Normalfall — wir sagen es trotzdem dazu.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Nein, und es versucht es auch nicht. Es gibt keine Konten, keinen Buchungsstapel und keine Bilanz. Was es kann: die Umsatzsteuer-Voranmeldung rechnen, Eingangsrechnungen erfassen und einen DATEV-Export erzeugen. Die Buchungssätze entstehen erst beim Export, nach SKR 03 oder SKR 04. Gebucht wird beim Steuerberater.
Etwas anderes als ein Buchungsjournal: die Kette, die Belege unveränderbar macht. Zu jeder Rechnung steht dort jeder Vorgang mit Zeitpunkt und Benutzer. Beim Versand wird zusätzlich ein SHA-256-Fingerabdruck der PDF gespeichert.
Nein. Das Programm rechnet die Werte und zeigt sie mit den Elster-Kennziffern daneben, damit sie sich übertragen lassen. Die Übermittlung selbst machen Sie oder Ihr Steuerberater.
Nach § 147 AO müssen Sie zehn Jahre an Ihre Bücher kommen. Deshalb bleibt die Anlage auch ohne gültigen Schlüssel lesbar: Rechnungen als PDF, die DATEV-Übergabe, die Datenauskunft und die Sicherung laufen weiter. Nur Neues entsteht nicht mehr.
Davor

Wo die Belege entstehen

Rechnungen schreiben, festschreiben, mahnen — die Belege für den Export kommen von dort.

Ratgeber

E-Rechnung: die Fristen

Was ab 2027 und 2028 gilt, und wer dauerhaft ausgenommen ist.

Nächster Schritt

Vierzehn Tage ausprobieren?

Wir richten eine eigene Testinstallation ein. Ohne Vertrag, ohne Kündigungsfrist — und danach kommen Sie weiterhin an Ihre Daten.

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