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Zeiterfassung

Stunden, die nicht verschwinden.

Erfassen mit der Uhr oder von Hand, auf Projekte buchen, aus den offenen Stunden heraus eine Rechnung erzeugen — und am Ende sehen, ob die Kalkulation gestimmt hat.

Die teuerste Stunde ist die, die niemand aufgeschrieben hat. Nicht, weil sie vergessen wurde, sondern weil das Aufschreiben zu umständlich war.

Hier ist es ein Knopf: Kunde wählen, starten. Beschreibung und Projekt dürfen Sie später ergänzen — die Beschreibung wird ohnehin erst gebraucht, wenn daraus eine Rechnungsposition wird.

Der Bestand

Die Zahl, auf die es ankommt.

Vier Kacheln mit heute, dieser Woche, diesem Monat und dem noch nicht abgerechneten Bestand
Die vierte Kachel ist die wichtigste: alles, was erfasst und noch auf keiner Rechnung ist.

Was noch nicht abgerechnet ist

Drei Kacheln zeigen heute, diese Woche und diesen Monat. Die vierte ist die wichtigste: alles, was erfasst und noch auf keiner Rechnung ist — in Stunden und darunter in Euro.

Der Betrag rechnet mit dem Satz, der an der jeweiligen Zeile steht, nicht mit einem Durchschnitt.

  • Zeiten im Format Stunden:Minuten, nicht als Uhrzeit
  • Stundensatz vom Kunden, sonst aus der Konfiguration
  • Aus den offenen Stunden heraus direkt abrechnen
Projektauswertung mit kalkulierten und tatsächlichen Stunden sowie der Abweichung
Kalkuliert gegen tatsächlich — über alle abgeschlossenen Projekte.

Hat die Kalkulation gestimmt?

Tragen Sie beim Projekt ein, mit wie vielen Stunden Sie gerechnet haben, steht daneben die tatsächliche Zahl und die Abweichung — über alle abgeschlossenen Projekte hinweg.

Ohne kalkulierte Stunden gibt es keine Abweichung und keine Ampel. Dann ist es eine Stundenliste und sonst nichts.

  • Festpreis, nach Aufwand oder beides
  • Angebotspreis und eigener Stundensatz je Projekt
  • Abweichung über alle abgeschlossenen Projekte
Ehrlich bleiben

Was es nicht tut.

Es ist keine Personalzeiterfassung. Kein Kommen und Gehen, keine Pausenregelung, keine Auswertung nach Arbeitszeitgesetz. Es erfasst Leistungszeiten für die Abrechnung.

Es rechnet Projekte nicht ab. Festpreis, nach Aufwand oder beides ist eine Angabe zur Information. Was abgerechnet wird, entscheiden Sie beim Schreiben der Rechnung.

Ohne Kalkulation keine Auswertung. Der Vergleich zwischen geplant und tatsächlich braucht eine eingetragene Zahl. Wer nie kalkuliert, bekommt eine Stundenliste und sonst nichts.

Es läuft immer nur eine Uhr. Wer an zwei Dingen gleichzeitig arbeitet, muss sich für eines entscheiden — oder die zweite Zeit nachtragen.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Entweder mit der Uhr — Kunde wählen, starten, später stoppen — oder von Hand nachgetragen. Pflicht ist nur der Kunde. Projekt und Beschreibung dürfen leer bleiben und lassen sich nachher ergänzen.
Hat der Kunde einen eigenen hinterlegt, wird der genommen. Sonst der Satz aus der Konfiguration; ist auch dort keiner eingetragen, sind es 85 €. Der Betrag in der Auswertung rechnet mit dem Satz an der jeweiligen Zeile, nicht mit einem Durchschnitt.
Aus den Zeiten heraus lässt sich direkt eine Rechnung aufrufen — die offenen Stunden stehen dann schon als Positionen darin. Als abgerechnet gelten sie erst, wenn die Rechnung wirklich existiert. Geht das PDF-Erzeugen schief, bleiben die Stunden offen.
Nein. Bei einem Projekt lässt sich hinterlegen, ob es Festpreis, nach Aufwand oder beides ist — daraus rechnet das Programm nichts ab. Die Angabe steht in der Kopfzeile, damit Sie beim Hinsehen wissen, woran Sie sind.
Tragen Sie ein, mit wie vielen Stunden Sie gerechnet haben, steht daneben die tatsächliche Zahl und die Abweichung. Ohne kalkulierte Stunden gibt es keine Abweichung und keine Ampel — dann ist es nur eine Sammlung von Zeiten.
Weiter

Aus Stunden werden Rechnungen

Die offenen Stunden stehen beim Anlegen einer Rechnung schon als Positionen darin.

Für Ihre Kunden

Stundennachweis im Portal

Ihre Kunden sehen im Portal, welche Stunden auf ihr Projekt gebucht wurden — mit Datum und Beschreibung.

Nächster Schritt

Vierzehn Tage ausprobieren?

Wir richten eine eigene Testinstallation ein. Ohne Vertrag, ohne Kündigungsfrist — und danach kommen Sie weiterhin an Ihre Daten.

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