Was der Kunde im Laden davon hat
Der wichtigste Teil ist nicht sichtbar: Der Betrieb pflegt seine Liefertage selbst. Ohne uns anzurufen, ohne einen Programmierer, ohne Wartezeit. Wer an einer Woche nicht fahren kann, nimmt das Zeitfenster heraus, und der Shop bietet es nicht mehr an.
Beim Pfand dasselbe Prinzip: Der Betrag hängt am Artikel, nicht im Code. Ein neues Getränk anlegen heißt, den Pfandbetrag einzutragen — der Rest passiert von allein.
Warum so viel Wert auf das Handy gelegt wurde
Die Kundschaft eines Dorfladens sitzt nicht am Schreibtisch. Sie steht in der Küche, merkt, dass etwas fehlt, und greift zum Telefon. Deshalb hat der Shop eine feste Leiste am unteren Bildschirmrand mit den wichtigsten Wegen, eine eigene mobile Navigation und einen WhatsApp-Knopf.
Der WhatsApp-Knopf war eine bewusste Entscheidung gegen das Kontaktformular. Für diese Kundschaft ist eine kurze Nachricht die natürlichere Art zu fragen, ob es diese Woche Zwiebelkuchen gibt.
Was noch nicht fertig ist
Zwei Dinge sind angelegt, aber noch nicht abgeschlossen: die Schnellfilter für vegan, bio, glutenfrei und vegetarisch sowie die Vorschlagsliste in der Suche. Beide sind gestaltet, aber noch nicht in vollem Umfang in Betrieb.
Wir schreiben das hierhin, statt es wegzulassen. Eine Referenz, in der alles fertig aussieht, ist selten eine ehrliche.