Warum eine Zeitbuchung schwerer zu erklären ist als eine Preisliste
Eine Preisliste beantwortet die Frage „was kostet was“ von selbst. Ein Zeitfenster nicht: Wer 90 Minuten bucht, will wissen, was er dafür bekommt.
Die Seite löst das, indem sie zuerst die Arbeitsweise erklärt und die Dauer danach anbietet. In der umgekehrten Reihenfolge — erst Preise, dann Erklärung — liest die Erklärung niemand mehr.
Der Online-Kalender ist zugekauft, und das mit Absicht
Die Terminbuchung läuft nicht über etwas Selbstgebautes. Ein eigener Kalender müsste Zeitzonen, Absagen, Erinnerungen, Überschneidungen und eine App fürs Telefon können — das ist ein eigenes Produkt, kein Nebenbau.
Stattdessen ein fertiger Dienst, sauber eingebunden: Termine blockieren den Platz für andere, und die Kundin verwaltet sie am Telefon. Wir bauen selbst, wo es einen Unterschied macht — hier macht es keinen.