Das Erscheinungsbild
Der Shop ist durchgehend dunkel angelegt, mit Gold als einziger Akzentfarbe und drei aufeinander abgestimmten Schriften — eine für Überschriften, eine für Fließtext, eine für Zitate und Auszeichnungen.
Das ist kein gekauftes Theme mit ausgetauschten Farben, sondern ein eigenes. Der Unterschied fällt an den Stellen auf, an die man beim Kauf eines Themes nicht denkt: das Ausklappmenü auf dem Handy, das Cookie-Fenster, die Formularfelder im Bestellabschluss.
Sichtbarkeit als Teil des Auftrags
Zum Projekt gehörte von Anfang an, dass der Shop auch gefunden wird. Produkt- und Unternehmensangaben liegen als strukturierte Daten vor, damit Suchmaschinen Preise, Verfügbarkeit und Hersteller verstehen. Über dreißig Kategorien und die Produkte haben eigene Seitentitel und Beschreibungen bekommen, gesetzt über die Schnittstelle statt von Hand.
Dazu kamen drei eigenständige Themenseiten und über zwanzig Beiträge — Kaufberatung, Vergleiche, Anwendungsthemen. Ein Teil davon ist bewusst auf Fragen ausgerichtet, die Interessenten stellen, während sie noch bei anderen Anbietern suchen.
Zwei Dinge, die es so nicht fertig gibt
Für ein Produktbündel entstand eine eigene Themenseite mit Bewegung beim Scrollen, Laufband, Nutzenleiste, Variantenkarten und einer Vergleichstabelle — gebaut mit den Bordmitteln des Shopsystems, aber in einer Form, die dort nicht vorgesehen ist.
Dazu ein Gutscheinsystem über QR-Codes: eigene Codes mit dem Logo in der Mitte, eine Landeseite, die den Code zum Anklicken bereitstellt und anschließend in den Shop weiterleitet. Ein neuer Code braucht keine Programmierung, nur einen anderen Aufruf.