Aus dem Angebot wird eine Rechnung
Festschreibung, XRechnung, Mahnwesen — was danach passiert.
Start / Angebote
AngeboteDasselbe Formular, dieselben Positionen, dieselbe Nummernlogik — ein Angebot ist bei uns kein eigener Vorgang, sondern die Vorstufe der Rechnung.
Der übliche Bruch liegt zwischen Angebot und Rechnung: Das Angebot entsteht in Word, die Rechnung im Programm, und die Positionen werden abgetippt. Dabei entstehen die Zahlendreher.
Hier ist es dasselbe Formular. Ein Angebot braucht nur weniger Felder — kein Leistungsdatum, keine Zahlungsweise, kein Skonto.
Empfänger, Kopfdaten, Positionen — und ein Feld für die Gültigkeitsdauer, Vorgabe dreißig Tage. Unter der Summe setzt das Programm den Schlusstext samt errechnetem Gültigkeitsdatum zusammen.
Die Nummer läuft im Muster AN-2026-0001. Vergeben wird die nächste nach der höchsten des Jahres — eine Lücke bleibt eine Lücke, eine Nummer kommt nie ein zweites Mal.
Es rechnet keine Marge aus. Ein Angebot ist eine Liste von Positionen mit Preisen. Was Sie daran verdienen, sehen Sie erst hinterher in der Projektauswertung.
Es gibt keine Angebotsvorlagen im Wortsinn. Was es gibt, sind Bausteine und der Leistungskatalog. Ein ganzes Angebot auf Knopfdruck erzeugt es nicht.
Es fasst nicht von allein nach. Es gibt Textbausteine dafür und die Zahl der offenen Angebote. Angeschrieben wird, wenn Sie es tun.
Festschreibung, XRechnung, Mahnwesen — was danach passiert.
Ihre Kunden sehen offene Angebote, öffnen das PDF und antworten direkt.
Wir richten eine eigene Testinstallation ein. Ohne Vertrag, ohne Kündigungsfrist — und danach kommen Sie weiterhin an Ihre Daten.