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Wiederkehrende Abrechnung

Einmal anlegen, dann läuft es.

Hosting, Wartung, Lizenzen, Betreuungspauschalen: Was jeden Monat oder jedes Jahr gleich abgerechnet wird, muss nicht jedes Mal neu geschrieben werden.

Wiederkehrende Beträge sind der Teil des Umsatzes, den man am leichtesten vergisst — gerade weil er immer gleich ist. Eine Wartungspauschale, die ein halbes Jahr nicht gestellt wurde, fällt niemandem auf.

Deshalb stehen über der Liste drei Zahlen: wie viele Abos aktiv sind, was sie im Monat bringen und was im Jahr. Das ist die Zahl, die man beim Jahresgespräch mit der Bank braucht.

Die Liste

Zwei Daten, die man nicht verwechseln darf.

Liste der wiederkehrenden Rechnungen mit Zeitraum und Betrag
„Nächster Zeitraum“ ist der abgerechnete Zeitraum — nicht das Datum der Rechnung.

Zeitraum ist nicht Rechnungsdatum

In der Liste steht „nächster Zeitraum“ — der Zeitraum, der als nächstes abgerechnet wird. Die Rechnung dazu entsteht um den eingestellten Vorlauf früher. Wer die beiden verwechselt, wundert sich über den Termin.

Ein pausiertes Abo bleibt in der Liste stehen und trägt die Zeile „pausiert — wird nicht abgerechnet“. Es verschwindet nicht, damit man es nicht vergisst.

  • Aktive Abos, Betrag im Monat und im Jahr
  • Jahresvertrag über 1.200 € zählt im Monat mit 100 €
  • Bezeichnung, Einheit, Preis und Rhythmus aus dem Leistungskatalog
Ehrlich bleiben

Was es nicht tut.

Es kündigt nicht von allein. Ein Abo läuft, bis Sie es pausieren oder beenden. Laufzeiten und Kündigungsfristen stehen im Vertragsmodul, nicht hier.

Es prüft keine Preisanpassung. Wenn Sie den Preis ändern wollen, ändern Sie ihn. Eine Indexierung oder automatische Erhöhung gibt es nicht.

Es zieht kein Geld ein. Die Rechnung entsteht. Ob sie per Überweisung, Lastschrift oder Zahlungslink beglichen wird, hängt an den Zahlungsarten.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Um den eingestellten Vorlauf vor dem Zeitraum, der abgerechnet wird. In der Liste steht deshalb „nächster Zeitraum“ und nicht „nächste Rechnung“ — das sind zwei verschiedene Daten.
Zwei Angaben: einen Kunden aus dem Stamm und eine Bezeichnung. Ohne Kunde geht es nicht, ein Abo gehört immer zu jemandem. Die Bezeichnung steht später als Position auf der Rechnung, der Zeitraum kommt automatisch dazu.
Ja. Es bleibt in der Liste stehen und trägt die Zeile „pausiert — wird nicht abgerechnet“. Es verschwindet nicht, damit man es nicht vergisst.
Über der Liste stehen drei Zahlen: aktive Abos, Betrag im Monat und Betrag im Jahr. Der Monatswert rechnet jedes Abo auf einen Monat um — ein Jahresvertrag über 1.200 € zählt mit 100. Gerechnet wird brutto.
Davor

Der Vertrag dahinter

Laufzeiten, Kündigungsfristen und die Unterschrift.

Drumherum

Alle Bereiche der Verwaltung

Kunden, Angebote, Rechnungen, Zeiten, Buchhaltung und acht Module.

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